- Artikel-Nr.: SW10112
Hallo liebe PITWALKer,
wir haben den Winter genutzt, um mal gründlich nachzudenken. Wo gibt es heutzutage noch echten, puren Motorsport; Sport also, wie wir alle ihn am liebsten mögen? Genau diesen herzhaften, ungeschönten und möglichst unpolitischen Motorsport möchten wir ja in unserer PITWALK-Collection pflegen und genießen – sowohl im Heft als auch in unseren digitalen Projekten, die immer populärer werden.
Ist das noch die Sportwagenlangstrecken-WM? Oder gibt es andere Sparten, die es mehr verdient haben, ins Zentrum der Berichterstattung von PITWALK zu rücken? Wir haben jedenfalls auf die jüngsten Entwicklungen und auch auf die Anregungen und Bitten unserer Leser reagiert. Denn für Euch, unsere Leser, machen wir ja schließlich die jeweils 180 Seiten, die jede Ausgabe von PITWALK zu Deutschlands größter Motorsportzeitschrift machen.
Die Formel 1 nimmt dabei in der kommenden Ausgabe eine zentrale Rolle ein. Denn schließlich geht pünktlich zum Erscheinungstermin die neue Saison los – und diese Saison hat es so richtig in sich. Wir beleuchten in zwei exklusiven Technikgeschichten Hintergründe und Zusammenhänge bei der Technik, die so in anderen Medien noch nicht zur Sprache gekommen sind. In erster Linie geht es dabei natürlich um Erklärungen des neuen Grand Prix-Jahrgangs: Wer von den wichtigsten Teams hat was an seinen Autos für 2025 geändert? Wer ist Favorit, wer hat die größten Schritte geschafft, wer muss in welchen Bereichen noch nacharbeiten? Aufgrund der guten Kontakte von PITWALK-Chef Norbert Ockenga in englische – also maßgebliche – Teile der Formel 1-Gemeinde kann PITWALK mit Analysen, Einschätzungen und Erklärungen aufwarten, die andere Medien in dieser Tiefe nicht haben.
Dabei denkt PITWALK aber, wie für uns üblich, thematisch eine Ecke weiter. Deswegen gibt es nicht nur eine Analyse des Kräfteverhältnisses. Sondern die Titelgeschichte dreht sich vor allem darum, welche technischen Anforderungen die Ingenieure meistern müssen und warum sich der Wind so dramatisch gedreht hat. Da ist ja bislang in den Medien stets nur Allgemeines wiedergekäut worden, ohne die tatsächlichen technischen Zusammenhänge zu verstehen und darzustellen. In der neuen PITWALK erfährt man erstmals, was wirklich an Technik relevant und knifflig ist.
Dasselbe gilt auch für den zweiten Teil der Formel 1-Coverstory. Die dreht sich schon um die Vorbereitungen aufs neue Regelwerk, das im kommenden Jahr greifen wird. Auch da werdet Ihr in der neuen Ausgabe Zusammenhänge lesen, die bislang noch im Verborgenen geblieben sind.
Das Verlangen nach hochwertiger Berichterstattung rund um die Formel 1 scheint sehr groß zu sein. Das entnehmen wir zumindest den Rückmeldungen, die wir im Winter so erfahren haben. Also werden wir uns für dieses Jahr den Vorsatz fassen, uns wieder vermehrt um die Königsklasse zu kümmern. Natürlich im echten PITWALK-Stil mit mehr Tiefgang als andernorts.
Ein zweiter Sport, der Euch in den vergangenen Wochen besonders am Herzen lag, ist die Marathonrallye-WM – und hier insbesondere die Rallye Dakar. Das zeigen die Zugriffszahlen auf unsere beiden digitalen Kanäle. Mehr zur Resonanz und den Zugriffszahlen finden Sie hier: https://www.pitwalk.de/pitblog/daten-trager
Die Konsequenz aus Ihrem Run auf unsere Dakar-Berichterstattung ist klar: Wir widmen diesem faszinierenden Sport auch in der kommenden Ausgabe von PITWALK einen großen Rahmen. Dabei beleuchten wir die beiden Privatfahrer, die in der Autowertung für so viel Furore gesorgt haben: den Norddeutschen Daniel Schröder und den Tschechen Martin Prokop. Dazu gucken wir mal, wie die Mechaniker – die heimlichen Helden unseres Sports – die Strapazen einer Rallye Dakar überstehen.
Neben der Marathonrallye-WM gibt es auch noch die scharfe WM, die WRC, mit ihren Sprintrallyes von Monaco bis Chile. Wie unterscheiden sich die beiden Rallyesparten, deren WM-Kürzel sich so ähnlich sehen? Und wieso ist der Wunderknabe der WRC, Kalle Rovanperä, dieses Jahr wieder Vollzeit in der WM dabei? PITWALK-Chef Norbert Ockenga hat sich mit dem jungen Finnen, aber auch mit seinem Vater Harri ausgiebig unterhalten – und daraus eine hochspannende Geschichte entwickelt.
Ehrlichen Motorsport gibt’s auch auf der Nordschleife, beim 24-Stundenrennen. Und auf der Nordschleife kann ja auch jeder normale Autofahrer mit seinem Straßenwagen fahren. Die Saison in der Grünen Hölle hat gerade wieder begonnen. Nach den ersten Unfällen bei Touristenfahrten richten erste Mahner im Internet in ihren Videos mahnende Worte, die reichlich onkelhaft klingen. Auch hier geht PITWALK einen Schritt weiter: Wir haben Andreas Gülden, den Chef der Nürburgring Academy, als Gastautor verpflichtet. Der schildert in eigenen Worten Kurve für Kurve, wie jeder Touristenfahrer die Nordschleife in Angriff nehmen muss und bändigen kann.
Dazu gibt es auch in diesem Jahr wieder zwei tolle Gewinnspiele rund um den Nürburgring: Sie können VIP-Tickets fürs 24-Stundenrennen und Gastkarten fürs Nürburgring Classic gewinnen.
Ehrlichen Motorsport gibt’s auch beim Speedway und ganz besonders beim Eisspeedway. Deswegen legen wir Ihnen einen Besuch beim Speedway-Grand Prix in Landshut am 3. Mai nahe – und zeigen Euch, wie Ihr Tag dort zu einem Rundumgenuss in und ums Stadion an der Ellermühle werden kann. Und wir schildern für Euch, wie die vielen Schweden als Favoriten in der Eisspeedway-WM ticken und wie das Finale in Heerenveen zu einem Erlebnis werden kann.
Wir haben ein Heft komponiert, das den Kern des Motorsports fest im Auge hat und das reflektiert, wie gerade der Zeitgeist im Sport seine Windrichtung ändert. Wir sind sicher: Ihr werden Eure helle Freude haben, wie wir die Formel 1, die Rallye Dakar und die vielen anderen Themen journalistisch und optisch aufbereitet haben. Und Ihr werdet Themen, Ansätze und Story Angles finden, auf die Andere nicht kommen.
Deswegen freuen wir uns, wenn Ihr auf diese Email antwortet – und Euch mit einer Direktbestellung Ihr persönliches Exemplar von Ausgabe 81 sichert.
Lest Ihr wieder mit? Dann klickt auf „Antworten“ oder schickt uns eine Email an shop@pitwalk.de, und wir veranlassen, dass Ihr Euer 180 Seiten dickes Heft zum Preis von 9,80 Euro plus Porto druckfrisch direkt nach Hause kommen, sobald es fertig ist.
Auf bald, viel Vorfreude auf die neue Ausgabe von Racer’s finest
Euer
Norbert Ockenga