Ausgabe 54

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Hallo lieber PITWALK-Freund, wir lassen uns doch von Corona nicht unterkriegen, oder? Wenn... mehr

Hallo lieber PITWALK-Freund,

wir lassen uns doch von Corona nicht unterkriegen, oder? Wenn alle Räder stillstehen, geben wir erst recht Vollgas. So auch mit der nächsten Ausgabe Eurer Lieblingszeitschrift, die am Montag in Druck gehen wird.

Möglicherweise werdet Ihr Euch in Zeiten von Kontaktsperre und nur zaghaften Lockerungen noch schwertun, das Heft im Handel zu bekommen. Deswegen empfehlen wir Euch, das Magazin direkt bei uns zu bestellen. Dann kriegt Ihr es nicht nur zuverlässig und bequem direkt nach Hause geliefert – sondern auch noch Tage vor dem eigentlichen Erstverkaufstag im Handel.

Und gerade jetzt, bei „#Wirbleibenzuhause“, „#Stayhome“ und wie der Stubenarrest genannt wird, sind die 180 Seiten Motorsport vom Feinsten doch genau der richtige Zeitvertreib. Spannende Exklusivgeschichten, packende Enthüllungen und fesselnde Ausflüge in die Motorsporthistorie – wo sonst kann man sich so umfassend mit unserem Lieblingshobby befassen wie in PITWALK?

Ist doch allemal besser, echten Sport zu genießen als digitale Kopien in Computerspielen, oder?

Das Heft deckt von der Formel 1 übers Indy 500, Sportwagen und GT bis hin zum Marathonrallyesport alle wichtigen Facetten und Sparten des Rennsports ab.

Im Formel 1-Block enthüllen wir, warum Sebastian Vettel der große Gewinner sein wird, wenn die Winterpause aus ihrer Virenverlängerung kommt. Wir starten unsere große Serie über das Leben der Legende Juan Manuel Fangio: In Episode 1 zeichnen wir nach, wie die Familie aus Italien nach Argentinien ausgewandert ist und wie der burschenhafte Fangio als Tippelbruder erstmals mit dem Motorsport in Berührung kam. Schließlich haben wir noch eine große soziodemografische Geschichte in petto: Formel 1-Autor David Tremayne beleuchtet alle englischen Weltmeister im Spiegel ihrer jeweiligen Zeit – von Teddyboys über Punks, die Swinging Sixties, den Thatcherismus und die Generation Smartphone kommt in dieser Story über Mansell, Hill, Hunt, Clark, Moss und Co. alles vor, was das Leben prägt und sich im Motorsportheldentum der Zeit widerspiegelt.

Der Monat Mai steht sonst im Zeichen des Indy 500. Der „Month of May“ ist dieses Jahr zwar in den August verschoben. Aber trotzdem haben wir das 500-Meilenrennen von Indianapolis als Coverstory in den Mittelpunkt des Heftes gerückt. Denn sie können Sie Ihre Reise nach Indy in aller Ruhe planen. Der amtierende Indy 500-Sieger Simon Pagenaud, unser Exklusivkolumnist, schreibt in seinem neuen Gastbeitrag en detail, wie und warum das Fahren und die Technik im Oval deutlich anspruchsvoller und vielschichtiger sind als von Europa aus gern unterstellt. Dazu erklärt Pagenaud Fahrstil und Setup-Arbeit in allen Facetten.

Neben Pagenaud stellen auch den amtierenden IndyCar-Titelverteidiger Josef Newgarden vor – in einem einfühlsamen Portrait, in dem neben Newgarden auch dessen Gattin und Mutter zu Wort kommen. Und wir zeigen, wie man das Indy 500 mit einem schönen Urlaub in den einsamen und daher von Corona nicht betroffenen Regionen an beiden Ufern des Michigansee verbinden kann.

Für Le Mans und die Sportwagen-WM kündigt sich das Comeback von Porsche in der Ersten Liga an. Deswegen haben wir ein langes Interview mit Porsche-Sportchef Fritz Enzinger geführt. Und wir enthüllen exklusiv, wie genau die Wasserstofftechnik in Le Mans und in der WM eingeführt werden wird.

Daneben in petto: ein Hausbesuch bei Laurens Vanthoor zu Zeiten von „#Bleibtzuhause“, ein Mitschnitt eines Videotelefonats von Nick Tandy und Legende Hurley Haywood am ausgefallenen Sebring-Wochenende – und eine Story über die „Bad Old Boys“, die Gebrüder Whittington, die Le Mans mit Drogengeldern gewannen, nach einer IMSA-, IndyCar- und NASCAR-Laufbahn wegen Geldwäsche und Drogenschmuggels hinter Gitter wanderten – und so ein ganz besonderes Kapitel Motorsportgeschichte schrieben. Autor Mark Cole schildert das wilde Leben der Gangster.

Die Whittingtons fuhren in ihrem ersten Le Mans als Teamkollegen des jungen Franz Konrad. Deswegen starten wir in der neuen Ausgabe der Zeitschrift PITWALK auch eine spektakuläre Serie: das Tagebuch von Franz Konrad. Das aus Österreich stammende und in Westfalen wohnhafte Schlitzohr ist ein echtes Unikum des deutschen Rennsports. Sein Leben und seine Karriere bieten Stoff für einen Bestseller. Deswegen werden wir uns ab sofort in immer neuen Episoden die besten, oft auch haarsträubendsten Storys von Franz Konrad erzählen lassen – und zwar von Onkel Franz höchstpersönlich.

Darin spielt auch der Kremer-Porsche K3 eine tragende Rolle. Autor Ulli Andree, wie die Kremer-Brüder aus Köln, hat sich die Geschichte des spektakulären Eigenbaus aus den späten Siebzigern angeschaut und die Technik dahinter aufgeschrieben – in der einzigartigen Geschichte, „Die Männer vom K3“.

Der Marathonrallyesport bleibt ein Mythos, seine Faszination wird auch das Virus überdauern. Deswegen haben wir ein Team aufgespürt und besucht, das eine Rundum-Vorbereitung auf einen Start bei der Rallye Dakar anbietet – in einem T1-Allradler, der auf exakt dem Niveau der Siegerwagen von Hellspeed-Toyota und X-Raid ist. Das Team bietet Schulungen, Fahrertrainings, Tests, Navigatorenschulen und eine Rundumbetreuung bei der Rallye an. Wer schon Immer mal die Dakar in einem echten T1-4x4 bestreiten wollte – in der neuen Ausgabe von PITWALK steht genau, wie man sich diesen Traum erfüllen kann.

Dazu gibt es dank des Hausbesuchs auch noch viele faszinierende Fotos und tiefe Einblicke in die fesselnde Hochtechnik der T1-Prototypen für die Wüste.

Neben der Autowertung befasst sich das Premiummagazin auch mit den anderen großen Wertungen: Motorrad und Trucks. Bei den Lkw erläutern wir genau die Technik des ersten Hybrid-Trucks für die Wüste. Und bei den Motorrädern stellen wir ein spanisches Ehepaar vor, das die Kistenfahrer-Wertung ohne Team und Mechaniker in Angriff nimmt – und trotzdem immer noch zusammen ist.

Eine Hamburger Schönheit, die als „Bentley Belle“ mit dicken Vorkriegs-Bentley im historischen Motorsport für Furore sorgt, und ein Gewinnspiel um signierte Modellautos von Indy 500-Sieger Simon Pagenaud runden den Inhalt ab.

Ihr seht – mit den 180 Seiten der nächsten Ausgabe von PITWALK lässt sich die Kontaktsperre daheim in vollen Zügen genießen.

Sollen wir sicherstellen, dass Ihr Euer Heft direkt nach Hause geliefert bekommt, Ihr Euch also gar nicht erst auf die mühevolle Suche in teilgeschlossenen Innenstädten oder Bahnhöfen und Flughäfen machen müsst? Dann schickt uns schnell eine E-Mail an shop@pitwalk.de, und wir senden Euch das Heft in der letzten April-Woche direkt zu.

Also – bis dann, bleibt gesund und freut Euch auf Eure ganz persönlichen 180 Seiten „Racer’s finest“!

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