Ausgabe 55

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Zurück ins Motorsport-Leben

Pünktlich zum Neustart des Motorsports kommt die nächste Ausgabe von PITWALK auf den Markt. Und der Aufbruch nach der Coronapause beschäftigt auch Deutschlands anspruchsvollstes Motorsportmagazin – in mehreren Facetten.

Damit Du bestens vorbereitet in die Rumpfsaison starten kannst und gleichzeitig was Feines für die Zeit zwischen den Geisterrennen zu lesen hast, bestell' am besten sofort das nächste Heft. Denn wir haben auf 180 Seiten wieder einen erlesenen Themenmix zusammengestellt.

In einer großen Hintergrundgeschichte beleuchten wir umfangreich, wie sich die Formel 1-Teams auf den Saisonbeginn vorbereiten und was für Maßnahmen sie ergreifen mussten, um den Betrieb wieder hochzufahren. In dem Kontext wird auch die Logistik und – im Zuge der Kosten- und Budgetdeckelungsdebatte – auch der wirtschaftliche Hintergrund der Teams genau aufgedröselt, mit vielen Insider-Infos, die bislang in der Öffentlichkeit kaum bekannt sind.

Neben der Formel 1 schaut PITWALK auch aus anderen Blickwinkeln auf die Krise und die Folgen: Liqui Moly-Chef Ernst Prost schildert, wie man mit den Problemen auch ganz anders umgehen kann als die meisten deutschen Betriebe – und warum der Motorsport davon auch profitiert. Eine Betriebsärztin von Ford rät zu Vorsicht und konkreten Maßnahmen beim Autofahren, um das Infektionsrisiko gering zu halten. Und Mark Webber zeigt, wie man die Pfunde, die man sich beim Homeoffice draufgefuttert wird, schnell und ohne zu große Schinderei wieder loswird.

Der Neustart des Motorsports in Deutschland verlief gerade bei den Autos sehr holprig und war mit erstaunlich vielen Pannen behaftet. Andere Sparten und andere Länder machen es da viel besser. In Deutschland haben private Eigeninitiativen von den Speedwayvereinen in Norden und Meißen sowie Team Motopark-Chef Timo Rumpfkeil gezeigt, wie man den Sport wieder wach kriegen kann. PITWALK war bei der allerersten Motorsportveranstaltung nach dem Lockdown dabei: einem öffentlichen Training im Speedwaystadion von Halbemond an der Nordseeküste. Die Reportage zeigt, wie die Drifter eine Vorbildfunktion für ganz Rennsportdeutschland eingenommen hat.

Auch in England stehen alle Anzeichen auf eine rasche Erholung des nationalen Motorports - ganz anders als in Deutschland. Das nehmen wir zum Anlass, mal genau zu analysieren, warum die Britische Tourenwagenmeisterschaft eigentlich so viel besser dasteht als der Sport in Deutschland. Auch da kann viel von lernen.

Die Keimzelle der heutigen BTCC liegt im Supertourenwagen-Reglement, das es in den späten Neunzigern auch in Deutschland gab – das hierzulande aber stets verpönt wurde. Aber es gibt auch in Deutschland echte Genießer mit einem Faible für die STW. Etwa den niedersächsischen Unternehmer Steffan Irmler. Ihn und seine eindrucksvolle Sammlung von fünf STW-Opel aus aller Herren Länder – darunter sogar ein Original vom Kult-Schotten John Cleland – haben wir für eine große Story besucht.

Eingedenk der Diskussionen über Schlachtbetriebe und Tierwohl haben wir uns zudem mit Andy Lally unterhalten. Denn der IMSA-Star pflegt einen rein veganen Lebensstil – aus ethischen Gründen, die genau zu den Debatten über Schlachthöfe in die Zeit passen. Lally erklärt eindrucksvoll, wie man auch als Spitzensportler mit veganer Ernährung arbeiten kann.

Die US-Amerikaner sind uns bei der Wiederbelebung des Motorsports nach dem Shutdown meilenweit voran. Die NASCAR und nun auch die IndyCar fahren nicht nur längst wieder Rennen – sie lassen auch wieder Zuschauer rein. Grund genug für eine weitere interessante Kolumne von unserem Mann in Amerika, dem Indy 500-Sieger Simon Pagenaud. Der erklärt in seiner neuen Kolumne die Rolle und Bedeutung von Spottern bei Ovalrennen. Ein spannendes und in Deutschland kaum bekanntes Detail des US-Racing.

Die Motorsportgeschichte aus der Sicht von Zeitzeugen nimmt auch in diesem Heft eine große Rolle ein. Mark Blundell erinnert sich an eine chaotische Rekordrunde im Qualifying von Le Mans, auf der der Engländer den größten Vorsprung rausgefahren hat, den je ein Polesitter auf den Rest des Feldes hatte. Franz Konrad schildert den größten Skandal der deutschen Formel 3 – ein Abräumkommando gegen Stefan Bello 1981 – aus seiner Sicht eines unmittelbar darin verstrickten Hauptakteurs. Autor Mark Cole beleuchtet in der Reihe „Good Old Boys“ das Leben von Pedro Rodríguez. Und im zweiten Teil unserer großen Serie über Ausnahmekönner Juan Manuel Fango schildern wir, wie der Argentinier bei Querfeldein-Fernfahrten in seiner Heimat jenes Rüstzeug erlernte, das ihn später zu fünf Formel 1-WM-Titeln gebracht hat.

Eine spannende Geschichte über die Schweizer Rennfahrerin Simona de Silvestro und ein Gewinnspiel, bei dem Sie einen Hyundai i30N für die Straße im TCR-Design gewinnen können, runden die 180 exklusiven Seiten ab.

Die Druckfreigabe für Ausgabe 55 von PITWALK wird an diesem Wochenende erteilt, sodass wir bereits Ende kommender Woche mit dem Versand an alle Vorabbesteller loslegen können. Wer das Heft rechtzeitig bestellt, hat es also – so die Post will – noch am Wochenende im Briefkasten. Und das ist eine volle Woche vor dem eigentlichen Erscheinungstag im Handel.

Es lohnt sich also, das Heft vorab zu bestellen. Schick' dazu einfach eine E-Mail an shop@pitwalk.de, und wir machen Dir alles klar für den schnellstmöglichen Versand des Magazins direkt zu Dir nach Hause.

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